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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die wichtigste Erkenntnis, die alles heilt


Sonnenstrahl
04.09.2005, 22:37
Ich hatte gestern einen Beitrag mit dem Thema "Klarheit" ins Forum gestellt. Wahrscheinlich konntet ihr damit nicht allzuviel anfangen, und ich selbst wollte mir das noch einmal ganz genau erklären lassen, denn gestern habe ich meine Erkenntnis einfach aufgeschrieben, um sie nicht zu vergessen.

Und so fragte ich heute:

Bitte erkläre mir noch mal das, was gestern in meinem Geist aufgestiegen ist.
Was ist Krankheit und wie geschieht Heilung?

Der Text ist vorn im Blog nachzulesen unter "Wo oder was ist die wirkliche Welt?"

Topi1610
06.09.2005, 11:23
Wenn ich Dich jetzt richtig verstehe, dann bilden wir uns unsere Krankheiten nur ein, damit wir einen Schutz gegen die Außenwelt haben :?

Ich muss ehrlich sagen, ich verstehe das nicht so ganz, denn niemand möchte krank sein. Sicher gibt es Menschen, die sich irgendwelche Wehwechen ausdenken, damit sie Aufmerksamkeit bekommen, aber dies ist nicht die Norm.

Was mich auch etwas nachdenklich gemacht hat ist, wenn der Geist gesund ist, dann ist es der Körper auch. Da muss ich entschieden gegensprechen, denn ich wurde schon eines anderen belehrt. Es gibt durchaus Menschen, die Leben mit Gott und ihrer Umwelt in Einklang und sind trotzdem unheilbar krank. Habe ich selbst in der Familie erlebt.

Bin ehrlich gesagt, etwas durcheinander. Vielleicht habe ich auch alles nur falsch verstanden :shock:

Sonnenstrahl
06.09.2005, 14:06
Wenn ich Dich jetzt richtig verstehe, dann bilden wir uns unsere Krankheiten nur ein, damit wir einen Schutz gegen die Außenwelt haben :?

Ich muss ehrlich sagen, ich verstehe das nicht so ganz, denn niemand möchte krank sein. Sicher gibt es Menschen, die sich irgendwelche Wehwechen ausdenken, damit sie Aufmerksamkeit bekommen, aber dies ist nicht die Norm.

Was mich auch etwas nachdenklich gemacht hat ist, wenn der Geist gesund ist, dann ist es der Körper auch. Da muss ich entschieden gegensprechen, denn ich wurde schon eines anderen belehrt. Es gibt durchaus Menschen, die Leben mit Gott und ihrer Umwelt in Einklang und sind trotzdem unheilbar krank. Habe ich selbst in der Familie erlebt.

Bin ehrlich gesagt, etwas durcheinander. Vielleicht habe ich auch alles nur falsch verstanden :shock:

Liebe Topi,

dies ist die Antwort, die ich auf meine Frage bekommen habe. Die Suche nach dem richtigen Verstehen ist das Einzige, was uns wirklich hilft. Suche die Antworten auf die Fragen, die du hast, in deinem Inneren. Du wirst sie da ganz sicher finden, wenn du Gott bittest, dir zu helfen.

In Liebe
dein Sonnenstrahl

Sita
06.09.2005, 18:53
Liebe Topi,
ich habe auch so gedacht wie Du. Dann habe ich Bücher von Rüdiger Dahlke gelesen. Er ist der Meinung, alle Krankheiten sind psychische Krankheiten. Rüdiger Dahlke ist Arzt und seine Bücher heißen z.B. Krankheit als Sprache der Seele oder Krankheit als Weg.

Der Kurs geht noch einen Schritt weiter. Er sagt, unsere Wahrheit ist, dass wir Liebe sind.

D.h. dass wir keine Eigenschaften haben können, wie Leid, Schmerz, Krankheit, weil diese Eigenschaften nicht der Liebe angehören. Und deshalb, weil laut Kurs die Welt auf dem Kopf steht, ist jede Krankheit eine Abwehr gegen die Wahrheit. Und zwar, weil wir die Liebe nicht empfinden können, weil wir nicht wir selbst sein können, wenn wir krank sind.
Ich weiß aus meiner Erfahrung, wenn ich Liebe empfunden habe, war in dieser Zeit Schmerz oder Krankheit nicht möglich. Krankheit war nicht da. Wenn ich Krankheit gesehen habe, war ich nicht mehr in der Liebe. Ich denke auch, dass das damit gemeint ist, wenn der Kurs von 2 Welten spricht. Ich kann entweder in der Krankheit sein oder in der Liebe.

Also können wir versuchen, liebevoll miteinander umzugehen. Dies ist auch wiederum eine E n t s c h e i d u n g. Vielleicht ist Dir aufgefallen, wie oft alles nur eine Entscheidung ist. Ich selber habe auch einige Krankheiten, weshalb ich von niemandem verlange, ohne zu sein. Ich würde sagen, immer in der Liebe zu verweilen, das ist ein Ziel. Aber lass uns üben. Die Kinder sind so dankbar dafür. Sie einmal mehr in den Arm zu nehmen. Uns vielleicht entschuldigen, wenn wir geschrien haben. Ach das tut mir selbst gut. Denn grad hab ich mich wieder über meinen Großen aufgeregt. Ich vergesse auch so oft.

Auch wieder vom Kurs: Jeder Schritt hilft ein wenig.

Also lasst uns geduldig sein.
Rosita

Topi1610
07.09.2005, 05:44
Liebe Rosita,

ja, ich muss sagen, ich kann mir schon denken, was Du meinst, aber irgendwie will ich es auch gar nicht verstehen :?

Es ist sicher richtig, dass man eine Krankheit besser ertragen kann, wenn man von Liebe umgeben ist und Liebe auch gibt, aber vergessen wir nicht dies gerade bei einer Krankheit. Ich spreche hier nicht von den kleinen Wehwechen, die jeder mal hat oder hatte, sondern von großen schweren Krankheiten.

Es ist mir im Moment noch unvorstellbar, aber ich arbeite daran, es zu verstehen.

Sita
07.09.2005, 22:08
Liebe Topi,

es ist alles ok, wie es ist. Ich kann auch nicht glauben, was ich nicht erfahren habe.

Die ganzen Jahre, die ich mich hiermit befasst habe, die ich den Kurs studiert habe und angewendet habe, diese ganzen Jahre war ich auch ein Beobachter.

Ich glaube, wenn uns etwas interessiert, dann machen wir das automatisch. Und dadurch kommen dann Erfahrungen. Ich glaube, Gott will das so.

Ich habe den Eindruck, wir haben bis vor kurzem gelernt. Und jetzt wird das Gelernte geteilt. Mit euch, mit anderen. Wenn Du einen Gedanken, eine Idee teilst, dann verstärkt sie sich. Um sie zu behalten, musst Du sie geben. Und ich glaube, das geschieht im Moment. In dieser Zeit. Und ich sehe, dass Krankheiten sich in dieser Zeit vermehrt haben. Aber auch die Mittel sind da, um sie heilen zu lassen. Es geht alles schneller.

Ich denke, es ist einen Versuch wert. Der eine oder andere oder vielleicht alle werden es probieren. Und werden Erfahrungen sammeln.

Und so gehen wir gemeinsam in eine Zukunft, die wir in Gottes Hand gelegt haben.
Amen
Rosita