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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Meine Vision


Magier des Lichts
28.07.2005, 20:53
Ich habe eine Vision.
Ich sehe uns Menschen das Verständnis entwickeln, daß die Kraft, die in unseren Herzen wohnt, auch die Herzen der Tiere durchdringt. Ich sehe uns mit der Einsicht, daß es viele Formen von Intelligenz gibt, viele Arten von Seelen, viele Arten des Leidens und des Strebens. Ich sehe uns das Wissen erlangen, daß alle Kreaturen den gleichen Wunsch nach Leben haben wie wir. Ich stelle mir vor, wie wir diesen Wunsch der Tiere respektieren lernen, so wie wir uns Respekt wünschen würden, wären wir in der schwächeren Position und sie auf der Erde dominierend.
Ich sehe uns in Dankbarkeit für die Freude, die uns ihre Gesellschaft beschert. Ich sehe uns ein durch die Tiere bereichertes Leben führen. Ich stelle mir vor, wie wir mit Tieren in Freundschaft leben. Ich stelle mir unsere Städte übersät mit wilden Plätzen, Stränden, Parks, Wäldern und Bächen vor, in denen Tiere leben können. Ich sehe das harmonische Zusammenspiel aller Lebensformen, die gemeinsam das Potential dieses Planeten zur Entfaltung bringen. Ich sehe uns Verständnis und Wertschätzung entwickeln für die unterschiedlichen Bedürfnisse, untersschiedlichen Intelligenzformen und unterschiedlichen Aufgaben der verschiedenen Tierarten. ich sehe uns Einfühlungsvermögen aufbringen für die Einzigartigkeit ihres Fühlens, Denkens, Leidens, und Liebens.
Ich sehe uns respektvollen Umgang mit Tieren entwickeln, die aus umfassender Sichtweise lediglich unsere jüngeren Brüder und Schwestern sind. Ich stelle mir vor,wie wir zu der Einsicht gelangen, daß auch sie, auf ihre individuelle Art und Weise, ein Ausdruck der universellen Lebenskraft sind. Ich stelle mir vor, wie wir unser Handeln auf das Wissen ausrichten, daß es die gleiche Gottes-Kraft ist, die uns alle mit Leben erfüllt. Ich sehe uns mit der Einsicht, daß alle Geschöpfe Gottes ihren Platz in der Schöpfung haben.

Die Zeit wird kommen, in der die Menschen den Mord an Tieren ebenso als Verbrechen betrachten werden wie den Mord an Menschen.
(Leonardo da Vinci)[/b]

Sonnenstrahl
28.07.2005, 22:05
Ich habe eine Vision.
Ich sehe uns Menschen das Verständnis entwickeln, daß die Kraft, die in unseren Herzen wohnt, auch die Herzen der Tiere durchdringt. Ich sehe uns mit der Einsicht, daß es viele Formen von Intelligenz gibt, viele Arten von Seelen, viele Arten des Leidens und des Strebens. Ich sehe uns das Wissen erlangen, daß alle Kreaturen den gleichen Wunsch nach Leben haben wie wir. Ich stelle mir vor, wie wir diesen Wunsch der Tiere respektieren lernen, so wie wir uns Respekt wünschen würden, wären wir in der schwächeren Position und sie auf der Erde dominierend.
Ich sehe uns in Dankbarkeit für die Freude, die uns ihre Gesellschaft beschert. Ich sehe uns ein durch die Tiere bereichertes Leben führen. Ich stelle mir vor, wie wir mit Tieren in Freundschaft leben. Ich stelle mir unsere Städte übersät mit wilden Plätzen, Stränden, Parks, Wäldern und Bächen vor, in denen Tiere leben können. Ich sehe das harmonische Zusammenspiel aller Lebensformen, die gemeinsam das Potential dieses Planeten zur Entfaltung bringen. Ich sehe uns Verständnis und Wertschätzung entwickeln für die unterschiedlichen Bedürfnisse, untersschiedlichen Intelligenzformen und unterschiedlichen Aufgaben der verschiedenen Tierarten. ich sehe uns Einfühlungsvermögen aufbringen für die Einzigartigkeit ihres Fühlens, Denkens, Leidens, und Liebens.
Ich sehe uns respektvollen Umgang mit Tieren entwickeln, die aus umfassender Sichtweise lediglich unsere jüngeren Brüder und Schwestern sind. Ich stelle mir vor,wie wir zu der Einsicht gelangen, daß auch sie, auf ihre individuelle Art und Weise, ein Ausdruck der universellen Lebenskraft sind. Ich stelle mir vor, wie wir unser Handeln auf das Wissen ausrichten, daß es die gleiche Gottes-Kraft ist, die uns alle mit Leben erfüllt. Ich sehe uns mit der Einsicht, daß alle Geschöpfe Gottes ihren Platz in der Schöpfung haben.

Die Zeit wird kommen, in der die Menschen den Mord an Tieren ebenso als Verbrechen betrachten werden wie den Mord an Menschen.
(Leonardo da Vinci)[/b]

Ich hatte mal einen Hund, das war in einer Zeit, als ich Gott noch nicht so kannte, wie jetzt. Ich habe mich damals oft sehr allein gefühlt, obwohl ich mitten in einem Zirkus gelebt habe. Und plötzlich bekam ich diesen kleinen süßen Hund geschenkt. Eigentlich war es eine Hündin. Und sie war von da an so etwas, wie mein Schatten. Wo ich ging und stand, war sie bei mir, sie ist sogar mit mir auf's Klo gegangen, legte sich neben die Toilette, den Kopf auf ihre Vorderpfoten und wartete ganz entspannt, bis ich fertig war. Da gab es nichts, was sie störte, sie wollte einfach nur bei mir sein, mir Gesellschaft leisten.
Ihre Anwesenheit, ihre Treue, ihre Ergebenheit haben mir gezeigt, was Liebe ist. Sie hat nichts gewollt, nur in meiner Nähe zu sein. Sie hat gespürt, ob es mir gut ging, oder wenn es mir schlecht ging. Dann hat sie mir die Pfote auf den Oberschenkel gelegt und mich angesehen. Sie war mein bester Freund, der beste, den ich je in meinem Leben hatte. Ich habe sie geliebt, und ich liebe sie immer noch. Und wenn ich an sie denke, sehe ich sie vor mir und ich kann sie sogar fühlen. Ich weiß, sie hat mich immer noch nicht verlassen. Sie ist bei mir.

Ich verstehe, was du meinst, aus deiner Vision spricht das Gleiche, was ich erlebt habe, die Liebe, die uns die Tiere geben, ohne zu fragen und ohne etwas dafür zu verlangen. Sie hüllen uns damit ein. Und sie sind immer ehrlich, sie verstellen sich niemals, was sie fühlen, geben sie dir deutlich zu verstehen.
Das ist es, was wir alle zu lernen haben, aber ich bin zuversichtlich, dass wir es lernen werden. Und ich bin sicher, dass wir es noch erleben werden, dass deine Vision sich erfüllt.

Danke für deine Offenheit.

Topi1610
30.07.2005, 15:22
Ich finde, wir können alle noch sehr viel von den Tieren lernen, denn sie sind ehrlich, sie verstellen sich nicht und fühlen, wenn es ihrem Menschen schlecht geht. Sie trösten einen ohne irgendwas zu fordern.

Vor allen Dingen sind sie die besten Zuhörer und man kann sich sicher sein, dass es nicht in der Weltgeschichte rumgequatscht wird, was man ihnen anvertraut :)

Ich möchte meinen Kater nicht mehr hergeben, denn es hat sich ein Band zwischen uns beiden entwickelt, es ist unsichtbar, aber er spürt wie es mir geht und er versucht mit allen Mitteln mich dann von meinen Problemen abzulenken.

Wir gehen sehr oft achtlos mit den Tieren um und merken gar nicht, dass wir Gottes Schöpfung damit auch zerstören.