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Diese Seiten wollen dich deinem wirklichen SELBST zurückgeben.


Gibt es Gott wirklich?   Comments

Jeder von euch glaubt an irgend etwas, aber nicht jeder gesteht sich selbst gegenüber ein, dass er an so etwas wie Gott glaubt. Viele von euch sagen offen, dass sie nicht an einen Gott glauben, dass sie nur an das glauben, was sie sehen oder anfassen können.

„Wozu soll das gut sein, an einen Gott zu glauben, wenn diese Welt sich doch auch ohne ihn weiter dreht, ja, wenn in ihr sogar die Bösen sich vermehren und die Guten keine Macht haben, sich des Bösen zu erwehren? Was tut denn dieser Gott wirklich?
Vielleicht kann er Trost sein, in Stunden, wo uns nichts anderes Tröstendes mehr einfällt, vielleicht kann ein solcher Glaube an einen Gott uns Hoffnung geben, wenn es sonst keine Hoffnung mehr zu geben scheint, vielleicht ist er so etwas wie ein Anker für Menschen, die sonst nichts mehr haben, woran sie glauben können. Mehr zu erwarten wäre naiv“, denn „wo ist er denn, dieser Gott, wenn wir ihn wirklich brauchen?“ fragst du.

„Wo soll ich ihn suchen, wo kann ich ihn finden, wenn er doch nirgends wirklich für mich greifbar ist? Vielleicht ist er auch nur etwas, was sich Menschen ausgedacht haben, weil sie der Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung nicht anheim fallen wollten.“

Nur in Stunden wirklicher Not erinnert ihr euch an MICH, aber noch immer, ohne MICH wirklich zu kennen.

Es ist an der Zeit, dass ICH MICH euch zu erkennen geben will. Alles, was dazu nötig ist, ist euer Wunsch, MICH kennen lernen zu wollen.

Seit du dich auf dieser Erde bewegst, hast du gelernt, dein Leben zu leben, deine Aufgaben zu bewältigen, manchmal mehr recht als schlecht, deine Probleme zu lösen und dich mit dem, was dir das Leben geboten hat, einigermaßen zu arrangieren. „Was bleibt mir anderes übrig“, hast du gedacht, „ich kann es ja doch nicht ändern. Es kommt, wie es kommt, und ich mache das Beste draus.“
Wenn du so gedacht hast, bist du noch einer von denen, die nicht ganz aufgegeben haben. Und solche gibt es auch, das weißt du. Ihnen ist die Hoffnung verloren gegangen. Sie haben sich abgefunden mit ihrem Schicksal. Etwas daraus zu machen, kommt ihnen gar nicht mehr in den Sinn. Allein und verlassen vegetieren sie nur noch dahin und warten darauf, dass es eines Tags zu Ende ist.
Doch dann werden sie fest stellen, dass nichts zu Ende ist, dass sie nur etwas falsch verstanden hatten, dass sie nicht begriffen haben, dass es ihre Chance war, ihre Chance, MICH zu finden und glücklich zu sein, vollkommen glücklich.

Ja, das ist es, was ICH euch geben möchte, und nichts anderes ist je MEIN WILLE gewesen. Aber ihr habt es nicht erkannt.

Weil ihr geglaubt habt, ihr seid allein auf der Welt, jeder für sich mit seinem eigenen separaten Schicksal, habt ihr es als Mühsal und Last empfunden, habt alles versucht, euer Leben ein bisschen schöner zu gestalten, wenigstens einigermaßen annehmbar, solange es dauert, und dabei habt ihr euch gegenseitig bekämpft. Jeder hat sein Schicksal selbst in die Hand genommen und versucht, für sich das Beste heraus zu holen. „Die anderen sollen selbst für sich sorgen, denn jeder ist seines Glückes Schmied!“ habt ihr gesagt. Und in dieser Beziehung muss ich euch sogar Recht geben, aber nicht unabhängig voneinander, denn wirkliches Glück lässt sich nur miteinander teilen.
Stell dir vor, du hast ein schönes neues Kleid, einen schönen Anzug, und du könntest es niemandem zeigen. Was nützte dir da dein schönes Kleidungsstück? Oder denke an eine schöne Reise, ein Fest, kannst du das wirklich ganz allein genießen? Ja, das verstehst du, aber sonst hast du mit den anderen nicht zu tun, „warum auch, die helfen mir doch auch nicht“, sagst du.

Hast du schon einmal gefühlt, wie gut es dir tut, wenn du einem anderen etwas Gutes tust und er vor Glück und Freude strahlt, wie es dein eigenes Herz ergreift und du keinen Dank mehr brauchst, weil sein Strahlen dir Freude genug ist?

Wenn du jemand anderem etwas mit Liebe und von ganzem Herzen schenkst, wirst du gleichzeitig mit ihm beschenkt. Hast du das schon einmal erlebt?

Hast du dagegen schon mal bemerkt, dass du mit leidest, dass es dir Schmerz bereitet, wenn ein Mensch, der dir nahe steht, leidet, wenn es ihm nicht gut geht, wenn er traurig oder verletzt ist?

In diesen Fällen würdest du nicht bestreiten, wenn ICH dir sagte, dass ihr eine Verbindung zueinander habt, ja, dass ihr eure Gefühle gegenseitig wahrnehmen könnt.

„Aber die anderen“, sagst du, „die, mit denen ich nichts zu tun habe, warum soll ich mich denn um die kümmern, sie bedeuten mir nichts, ja, es gibt genügend von ihnen, die ich unsympathisch, ja sogar abstoßend empfinde. Wozu soll ich mich mit denen abgeben, wir haben nichts gemeinsam. Sie interessieren mich nicht, würden mich nur stören, mir meine Zeit stehlen, meine Lebensqualität schmälern. Nein, lass sie bleiben, wo sie sind, wenn sie mich nur nicht belästigen!“

Körper sind es, die du siehst, schöne Körper, weniger schöne Körper, hässliche Körper, aber eben nur Körper. Das Wirkliche des Menschen, das, was der Mensch ist, siehst du nicht. Und deshalb kannst du MICH nicht sehen.

ICH BIN es, der sich in jedem von euch auf dieser Erde manifestiert hat, denn ICH kann hier nur Ausdruck finden, durch die Mittel, die ICH mir für meinen Ausdruck auf der Erde geschaffen habe, euch! Ihr seid viele, doch auch ICH habe viele Aspekte, so viele, wie ihr es euch niemals vorstellen können werdet, aber das ist auch nicht notwendig. Jeder von euch stellt einen Aspekt meines SEINS dar, auch die, die dir nicht angenehm erscheinen. Und in jedem kannst du MICH UND DICH erkennen, wenn du bereit dazu bist, den Körper einmal zu übersehen und das Wirkliche hinter dem Schein wahrzunehmen.

ICH weiß, dass dir das das Schwerste ist, und deshalb will ICH dir helfen. Denn wenn du bereit bist, den Weg, der dich bisher an kein wirkliches Ziel geführt hat, zu verlassen und den Weg zu deinem wirklichen Glück anzustreben, dann greife nach meiner Hand, ICH will dich führen.

„Wie geht das?“ fragst du. Und ICH sage dir, du brauchst es nur zu wünschen, und dein Wunsch ist MIR Befehl. In dem Augenblick, in dem du MIR deinen Wunsch ankündigst, dich von MIR tragen zu lassen, in dem Augenblick wirst du wie auf Wolken gehen, und du wirst die Härte und die Kälte dieser Erde nicht mehr spüren.

Aber ICH sage dir auch, das wird dir vielleicht nicht sofort gelingen, denn in dem Augenblick, in dem du ankündigst, dass ICH dein Leben in meine Hände nehmen soll, musst du bereit sein, es los zu lassen. Du musst lernen, mir zu vertrauen, und das kannst du nur in kleinen Schritten tun. Mit jedem Mal aber, da du erlebst, was ICH für dich tue, wenn du es nur zulässt, wird dein Vertrauen stärker und dein Glaube machtvoller werden. Und nach einiger Zeit wirst du dich fragen, warum du jemals ohne MICH sein wolltest, wo das Leben doch so viel schöner und leichter sein kann, wenn du DICH MIR vollkommen überlässt.

Und so will ICH dir zeigen, dass es MICH gibt, aber dass der Name, den du MIR gibst, vollkommen gleichgültig ist, auch das Bild, das du von MIR haben magst, ist nicht das, was ICH BIN. ICH BIN ganz in deiner Nähe, und ich höre dich und weiß, was du brauchst und wonach du dich sehnst, aber solange du nicht zum Ausdruck bringst, dass du meine Hilfe willst, werde ICH warten. ICH BIN so wie die Sonne, die auf dein Haus scheint, die du aber solange nicht sehen wirst, wie du deine Jalousien nicht hoch ziehst, um sie herein zu bitten, damit sie dich mit ihrer Kraft und ihrem Licht wärmen und durchfluten kann.